Kooperationen | TU Kaiserslautern

Die Technische Universität Kaiserslautern setzt bei ihren wirtschaftsnahen Forschungsprojekten auch auf das Know How der Firma BRAUN Maschinenbau. So ist Stefan Braun junior an zwei Projekten der TU als Industriepartner beteiligt.

Industriekooperationen mit der TU Kaiserslautern

„Das Bestreben der EU, den Herbizid-Einsatz in Europa weiter stark einzuschränken, bestärkt uns, dass wir die Zeichen der Zeit erkannt haben“, so der geschäftsführende Inhaber Stefan Braun Junior.

Um zukünftige Entwicklungstrends federführend mitzugestalten, arbeitet Braun bereits seit zehn Jahren eng mit der Technischen Universität Kaiserslautern zusammen. Das Resultat sind mittlerweile 23 Diplom- und Studienarbeiten sowie drei Forschungsprojekte: KoPiKomp, ServKon und InnoProm. Das Forschungsverbundprojekt „KoPiKomp“ setzte sich das Ziel, ein ganzheitliches „Konzept zum Piraterieschutz von Investitionsgüterkomponenten“ zu entwickeln. Im Projekt „ServKon“ ging es darum, ein Gesamtkonzept zur integrierten Nutzenbewertung von Produkt-Service-Systemen zu entwickeln. Im Rahmen des Projektes „InnoProm“ entwickelte Stefan Braun gemeinsam mit der Technischen Universität Kaiserslautern ein Konzept zur Bewertung der Produktivität und Qualität von produktbegleitenden Dienstleistungen.

Das Forschungsverbundprojekt „KoPiKomp“ setzt sich das Ziel, ein ganzheitliches „Konzept zum Piraterieschutz von Investitionsgüterkomponenten“ zu entwickeln. Im Mittelpunkt stehen die Erhöhung der Transparenz über bestehende Produktpiraten sowie die Klassifizierung der verschiedenen Investitionsgüterkomponenten. Das Konzept ermöglicht es Originalherstellern, auf der Basis einer umfassenden Informationserfassung und -verwaltung, eine gezielte Piraterieanalyse sowie eine Umsetzung entsprechender Schutzmaßnahmen durchzuführen.

Auch die Firma BRAUN kann so von den repräsentativen Ergebnissen, die in Kooperation mit mehreren Projektpartnern aus der Land- und Baumaschinenbranche erarbeitet werden, profitieren.

„Made in Germany“ steht weltweit nach wie vor für innovative und hochwertige Investitionsgüter. Um im internationalen Wettbewerb auch zukünftig bestehen zu können, müssen deutsche Hersteller das meist hohe Preisniveau ihrer Leistungen durch objektiv nachvollziehbare Mehrwerte überzeugend begründen.
Vor diesem Hintergrund strebt das Forschungsverbundprojekt „ServKon“ am Beispiel kleiner und mittlerer Nutzfahrzeughersteller aus Rheinland-Pfalz, zu denen auch die BRAUN Maschinenbau GmbH gehört, die Entwicklung eines Gesamtkonzeptes zur integrierten Nutzenbewertung von Produkt-Service Systemen an.

Das Konzept unterstützt die Hersteller hochwertiger Investitionsgüter bei der Bereitstellung kundenindividueller Lösungen mit optimierten Betriebskosten und ermöglicht es den Kunden gleichzeitig, ihre Investitionsentscheidungen am langfristigen Nutzen anstelle kurzfristiger Preise zu orientieren. Ziel des Projektes „ServKon“ ist die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Investitionsgüterhersteller.

2011-2014: InnoProm – Innovation und Promotion
Produktivität und Qualität von Serviceprodukten